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25 km/h
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25 km/h ist ein deutscher Spielfilm des Regisseurs Markus Goller aus dem Jahr 2018. Goller inszenierte den Film nach einem Drehbuch von Oliver Ziegenbalg, das von einem ungleichen BrĂŒderpaar mittleren Alters erzĂ€hlt, das sich nach dem Krebstod des Vaters den Jugendtraum einer gemeinsamen Reise auf Mofas quer durch Deutschland erfĂŒllt. Die Hauptrollen ĂŒbernahmen Lars Eidinger und Bjarne MĂ€del. Daneben traten unter anderem Sandra HĂŒller, Franka Potente, Alexandra Maria Lara, Jella Haase, Jördis Triebel und Wotan Wilke Möhring vor die Kamera.
Realisiert wurde das Roadmovie von der Sunny Side Up Filmproduktion, die Goller und Ziegenbalg im Vorfeld gegrĂŒndet hatten. Als Koproduzenten traten Columbia Pictures, Pictures in a Frame, Mythos Film sowie Traumfabrik Babelsberg in Erscheinung. Deutscher Kinostart war am 31. Oktober 2018. Die Dreharbeiten fanden zwischen August und September 2017 in Baden-WĂŒrttemberg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein sowie Berlin und Brandenburg statt. 25 km/h erreichte ĂŒber eine Million Kinobesucher und war als âBester Spielfilmâ beim Deutschen Filmpreis 2019 nominiert. Lars Eidinger und Bjarne MĂ€del gewannen fĂŒr ihre Rollen mehrere Darstellerpreise.
Contents
âą Handlung
âą Produktion
âą Besetzung
âą Dreharbeiten
âą Die Mofas
âą Filmmusik
âą Soundtrack
âą Rezeption
âą Auszeichnungen
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Handlung
Auf der Beerdigung ihres Vaters sehen sich die beiden BrĂŒder Christian und Georg zum ersten Mal seit 30 Jahren wieder. WĂ€hrend Georg als selbstĂ€ndiger Tischler im SchwarzwĂ€lder Heimatort Löchingen blieb und den krebskranken Vater bis zuletzt pflegte, ist Christian ein in Singapur lebender erfolgreicher und weitgereister GeschĂ€ftsmann. Die beiden sind sich zunĂ€chst fremd, vor allem Georg lehnt seinen so lange abwesenden Bruder ab. Doch bei Tischtennis und Alkohol finden beide wieder zueinander und beschlieĂen spontan, nachdem sie ihre PlĂ€ne von frĂŒher unter der Tischtennisplatte gefunden haben, mit ihren Mofas die Deutschlandreise nachzuholen, die sie als FĂŒnfzehnjĂ€hrige vorhatten. Der Plan sieht eine Reihe von Aufgaben vor: Sie mĂŒssen sich beim Griechen einmal durch die Speisekarte essen, eine Arschbombe vom Zehner machen, Sex haben, einen 20-m-Wheelie hangabwĂ€rts machen, eine schlafende Kuh umwerfen, am Timmendorfer Strand ins Meer pinkeln.
Relativ stark betrunken und im Beerdigungs-Anzug starten sie am Löchinger Dorfbrunnen, wie es in ihrem Plan stand. Auf den beiden alten Mofas aus ihrer Jugend fĂŒhrt sie die Reise quer durch Deutschland, wobei sie sich mehrfach fast wieder zerstreiten und die Aufgaben der Liste oft eher zufĂ€llig erfĂŒllen. Auf einem Weinfest machen sie Bekanntschaft mit den verheirateten Frauen Ute und Ingrid, imponieren ihnen mit einem Stepptanz-Auftritt und verbringen mit ihnen die Nacht. Mit der Zeit lernen Georg und Christian einander wieder besser kennen â insbesondere beim zufĂ€lligen Besuch eines Hippie-Festivals mit der Tramperin Willie. Dort offenbart Christian, dass er einen Sohn namens Konrad hat, den er noch nie gesehen hat, weil er ihn und seine Mutter Lisa zur Geburt verlassen hatte. So machen die beiden, auf Georgs DrĂ€ngen hin, einen Umweg ĂŒber Berlin. Sie finden Christians Sohn Konrad und spielen mit ihm und seinen Freunden FuĂball, ohne sich zu erkennen zu geben. Christians Kontaktaufnahme mit Lisa per Telefon fĂŒhrt nicht weiter. Die BrĂŒder setzen ihre Reise in Folge eines Streits getrennt fort, treffen sich unterwegs jedoch wieder. Bei einem Tischtennismatch gegen den prolligen Dauercamper Hantel und dessen Sohn verspielen sie ihre Mofas. Nach dem Versuch, die Maschinen heimlich zurĂŒckzuholen, mĂŒssen sie zu zweit auf Georgs Mofa bis an die Ostsee weiterfahren, weil Hantel sie mit Pfeil und Bogen ein StĂŒck verfolgt hat und Christians Mofa nicht angesprungen ist. Sie erreichen das Ziel ihrer Reise und urinieren in die Ostsee. Am Ende gibt die Reise Christian die Kraft, sein Leben neu zu ordnen, er klingelt an der HaustĂŒr seines Sohnes Konrad und stellt sich ihm vor. Georg wiederum nimmt sich ein Herz und bietet seiner heimlichen Jugendliebe, der unglĂŒcklich verheirateten Tanja, endlich an, sie auf seinem vor 30 Jahren fĂŒr diesen Zweck angeschafften Langbank-Mofa mitzunehmen.
Produktion
25 km/h ist die erste Zusammenarbeit von Markus Goller und Oliver Ziegenbalg seit ihrem Kinoerfolg Friendship! aus dem Jahr 2010. WĂ€hrend Friendship! mit Matthias Schweighöfer und Friedrich MĂŒcke in den Hauptrollen mit Autos und MotorrĂ€dern in den Weiten der USA spielte, erlaubte die auf 25 km/h begrenzte Geschwindigkeit der im Film genutzten Mofas, ein Roadmovie auch im flĂ€chenmĂ€Ăig kleineren Deutschland anzusiedeln.cite-ref-mopo-2017-09-22-3-0[3] Goller und Ziegenbalg treten auch als Produzenten auf und grĂŒndeten fĂŒr 25 km/h eigens die Produktionsfirma Sunny Side Up.cite-ref-4[4] Der Film entstand in Koproduktion mit der Pictures in a Frame GmbH (deren GeschĂ€ftsfĂŒhrer Jan Gallasch und Tobias Herrmann auch die ausfĂŒhrende Produktion des Films ĂŒbernahmen), der Deutschen Columbia Pictures GmbH, der Traumfabrik Babelsberg & Babelsberg Film GmbH und der Mythos Film GmbH & Co. KG.cite-ref-5[5] Das Filmbudget lag laut Presseberichten vor den Dreharbeiten bei rund fĂŒnf Millionen Euro.cite-ref-bt-2017-08-17-6-0[6]cite-ref-7[7]
Besetzung
FĂŒr die Rolle des Georg hatte Drehbuchautor Ziegenbalg bereits wĂ€hrend des Schreibens den Schauspieler Bjarne MĂ€del vorgesehen. Die fĂŒr die Besetzung zustĂ€ndige Casterin Hina Haun schlug ebenfalls MĂ€del sowie Lars Eidinger als dessen Bruder vor.cite-ref-mopo-2017-09-22-3-1[3] Eidinger und MĂ€del hatten sich zuvor kaum gekannt und noch nicht zusammengearbeitet. FĂŒr die Dreharbeiten mussten die beiden Unterricht in Stepptanz und Tischtennis nehmen.cite-ref-ndr-2018-11-01-8-0[8] Auch die Besetzung der Nebenrollen, zum Teil mit erfolgreichen Kinodarstellern wie Sandra HĂŒller, Franka Potente, Alexandra Maria Lara, Jella Haase und Wotan Wilke Möhring, lief ohne Auswahlcasting ab.cite-ref-mopo-2017-09-22-3-2[3] FĂŒr die Darsteller der BrĂŒder als Jugendliche, die per Super-8-RĂŒckblende zu sehen sind, gab es im Sommer 2017 ein Tischtennis-Casting.cite-ref-berlz-2018-10-25-9-0[9]
Dreharbeiten
Die Dreharbeiten fanden an 37 Tagen zwischen 1. August und 20. September 2017 in Baden-WĂŒrttemberg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Berlin und Brandenburg statt.cite-ref-maz-2017-09-16-10-0[10] Sie begannen im mittleren und nördlichen Schwarzwald, wo ein leerstehender Hof im Gengenbacher Ortsteil FuĂbach als Elternhaus der BrĂŒder fungierte.cite-ref-bo-2017-08-14-11-0[11] Auf dem Rathausplatz von Gengenbach wurde nachts das Weinfest mit Franka Potente und Alexandra Maria Lara als Darstellerinnen sowie 260 Statisten inszeniert.cite-ref-12[12] Als StĂŒtzpunkt fĂŒr die folgenden mehrtĂ€gigen Dreharbeiten in der Altstadt von Gernsbach, die den fiktiven Schwarzwaldort Löchingen darstellte, belegte die Crew die dortige Stadthalle. Die Beerdigung wurde in der Gernsbacher St.-Jakobskirche und auf dem angrenzenden Friedhof gedreht.cite-ref-bt-2017-08-17-6-1[6]cite-ref-13[13] In den Gassen der Gernsbacher Altstadt wurden nĂ€chtliche Mofafahrten der Hauptdarsteller in Szene gesetzt. Als Dorfbrunnen von Löchingen diente der Gernsbacher Metzgerbrunnen.cite-ref-bt-2017-08-17-6-2[6]
Weitere Drehorte in Mittelbaden waren Berghaupten, Nordrach, Baden-Baden und die RheinbrĂŒcke Wintersdorf.cite-ref-14[14]cite-ref-15[15] Aufnahmen fĂŒr eine Szene im Taxi mit Lars Eidinger und Sesede Terziyan als Fahrerin entstanden an einem BahnĂŒbergang der Murgtalbahn in Baiersbronn. An der SchwarzwaldhochstraĂe wurde unter anderem an der im Stil der 1960er Jahre gestalteten Tankstelle in Kniebis und am Schlosshotel BĂŒhlerhöhe gedreht.cite-ref-16[16]cite-ref-17[17] Am Alten Markt in Euskirchen fanden die Filmemacher ein typisches griechisches Restaurant, in dem sich die BrĂŒder im Film durch die Speisekarte essen.cite-ref-18[18] In Schleswig-Holstein wurde auf der SeebrĂŒcke von Haffkrug, in Sierhagen und auf der Wakenitz-BrĂŒcke bei Rothenhusen gedreht.cite-ref-19[19] Auch in Mecklenburg-Vorpommern fanden zwischen Thandorf und Rieps Aufnahmen statt.cite-ref-20[20]
In Brandenburg und Berlin wurden aufgrund der Förderung durch das Medienboard Berlin-Brandenburg auch Szenen gedreht, die in anderen Regionen spielen.cite-ref-maz-2017-09-16-10-1[10] So war das Luftfahrtmuseum Finowfurt auf einem ehemaligen sowjetischen MilitĂ€rflugplatz Schauplatz des Esoterikfests in Nordrhein-Westfalen. Die Produktion fuhr dafĂŒr 140 Komparsen in Bussen aus Berlin heran.cite-ref-moz-2017-09-19-21-0[21] Bei Zossen entstanden Aufnahmen fĂŒr Filmszenen aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Brandenburg. Eine Kiesgrube und der Wald beim Ortsteil Horstfelde war Schauplatz der Verfolgungsjagd mit Wotan Wilke Möhring.cite-ref-maz-2017-09-16-10-2[10] Ein weiterer Drehort in Brandenburg war Bernau-Birkholz.cite-ref-22[22] Das FuĂballspiel mit Christians Sohn Konrad zeigt den Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg.
Die Mofas
Christian fĂ€hrt eine mit hohem Lenker und RĂŒckenlehne zum Chopper umgebaute Puch Maxi S, Georg eine ZĂŒndapp ZD 25 TS, das VorgĂ€ngermodell der ZD 50 TS. Trotz ihres Moped-Ă€hnlichen Aussehens ohne Durchstieg handelt es sich ebenfalls um ein auf 25 km/h Höchstgeschwindigkeit beschrĂ€nktes Mofa. Markus Goller besaĂ nach eigenen Angaben frĂŒher seinerseits solch ein Mofa mit Langbank, die es ihm ermöglichen sollte, ein MĂ€dchen mitzunehmen.cite-ref-lno-2018-10-29-23-0[23]
Von beiden Modellen stand bei den Dreharbeiten neben jeweils zwei bis drei Benzinern auch eine Variante mit Elektroantrieb zur VerfĂŒgung. Dieser leisere Antrieb erleichterte Tonaufnahmen der Dialoge,cite-ref-lno-2018-10-29-23-1[23] und bei den nĂ€chtlichen Dreharbeiten in engen Altstadtgassen wurden Störungen der Anwohner vermieden.cite-ref-bt-2017-08-17-6-3[6]
Filmmusik
Die Stimmung der von Andrej Melita und Peter Horn komponierten Filmmusik ist vom Soundtrack der US-amerikanischen Komödie St. Vincent (2014) inspiriert. Goller und Ziegenbalg ergĂ€nzten den Score mit bekannten Popsongs, die sie schon wĂ€hrend der Entstehung des Films mit dessen Stimmung verbunden hatten. Durch den notwendigen Ankauf der weltweiten Musikrechte ĂŒberschritten sie nach Aussage von Ziegenbalg das vorgesehene Musikbudget von 100.000 Euro um 150.000 Euro, was sie als Produzenten selbst verantworteten.cite-ref-24[24] WĂ€hrend der einleitenden RĂŒckblenden ist der Titel Hot Love von T. Rex zu hören. Dem zentralen Tischtennismatch auf dem Campingplatz ist der Titel Maschin der österreichischen Band Bilderbuch unterlegt.
Soundtrack
Veröffentlichung
Die offizielle Premiere von 25 km/h fand am 25. Oktober 2018 im Cinestar-Kino im Berliner Sony-Center statt.cite-ref-berlz-2018-10-25-9-1[9] Der Kinostart in Deutschland im Verleih von Sony Pictures war am 31. Oktober 2018. Ăsterreich folgte am 1. November,cite-ref-25[25] Starttermin fĂŒr die Deutschschweiz war der 7. November 2018.cite-ref-26[26]
In Deutschland stieg der Film auf Platz vier der Kinocharts ein und konnte sich in der Folgewoche vorĂŒbergehend auf Platz drei verbessern. Bis Ende 2018 waren hier 855.040 Zuschauer erreicht.cite-ref-27[27] Auch 2019 blieb der Film weiter im Kinoeinsatzcite-ref-28[28] und durchbrach im Juli wĂ€hrend der Open-Air-Saison in der 37. Spielwoche die Marke von einer Million Besucher.cite-ref-29[29]
Rezeption
Kritiker lobten das Zusammenspiel von Lars Eidinger und Bjarne MĂ€del als BrĂŒderpaar, so auch die Journalistin Anke Sterneborg von Epd Film. Sie sah zudem eine âschöne Mischung aus nachdenklicher TiefgrĂŒndigkeit und luftig beschwingter Leichtigkeitâ und vergab vier von fĂŒnf Sternen.cite-ref-sterneborg-33-0[33] Julia Haungs von SWR2 hob neben dem Schauspiel auch die âstargespickteâ Besetzung und den Soundtrack positiv hervor und meinte, dass der Film kein âMidlife-Crisis-Trauerspielâ sei, âsondern ein durchaus komischer Selbsterfahrungstrip.âcite-ref-34[34] Der Film-Dienst bewertete den Film mit drei von fĂŒnf Sternen und als âunterhaltsamesâ Road-Movie, âdas die VersatzstĂŒcke des Genres gegen den Strich bĂŒrstetâ, die âlebendig geschriebenen Dialogeâ wĂŒrden âvon den beiden Hauptdarstellern spielfreudig interpretiert.âcite-ref-35[35]
Stefan Stosch vom RedaktionsNetzwerk Deutschland gab sich ĂŒberwiegend zufrieden mit der âbis in die Nebenrollen [âŠ] exzellent besetzt[en]â Komödie. Zwar bedienten Drehbuchautor und Regisseur alle fĂŒr ein Roadmovie typischen Klischees, aber sie lieĂen stets ironisch erkennen, dass sie sich dessen bewusst seien, und vermieden Momente, die ârĂŒhrselig oder gar peinlichâ seien.cite-ref-36[36] Ăhnlicher Meinung war Britta Schmeis bei Spiegel online: Manche PlattitĂŒden in dem Film âwĂ€ren kaum zu ertragen, wĂŒrde sie Goller nicht in hĂŒbsch skurrile Situationen einbetten.âcite-ref-37[37] Matthias von Viereck schrieb fĂŒr dpa, dass zwar vieles ârecht vorhersehbarâ sei, der Film aber trotzdem unterhaltsam und âdas zweitschönste deutschsprachige Roadmovie dieser Kinosaisonâ nach Hans Weingartners 303.cite-ref-38[38]
Carsten Baumgardt von Filmstarts befand, dass der Film âtrotz einer wenig originellen PrĂ€misse und stĂ€ndig lauernden Klischees [âŠ] ein erfrischend-sympathisches WohlfĂŒhl-Roadmovieâ sei, âdas tiefsinniger und ĂŒberraschender ist, als man im ersten Moment vermuten wĂŒrde.â Die Komödie biete âjede Menge SchwarzwĂ€lder Lokalkoloritâ und entpuppe sich âals hochsympathische Roadmovie-Komödie mit melancholischen Absackernâ. Goller durchbreche die âgĂ€ngigen Genreklischeesâ und ĂŒberrasche mit Szenen, âdie gegen den Strom schwimmen, selbst wenn die Moral von der Geschichte dann am Ende tatsĂ€chlich etwas altbacken anmutetâ.cite-ref-filmstarts-39-0[39]
Der Satiriker Jan Böhmermann interpretierte Christians Ausruf âFick dich, Niedersachsenâ im ZDF Magazin Royale 2021 als Anspielung auf die Tatsache, dass der Film von mehreren BundeslĂ€ndern gefördert wurde und seine Drehorte nach den FörderlĂ€ndern ausrichtete. Niedersachsen gehörte nicht dazu.cite-ref-40[40]cite-ref-41[41]
Auszeichnungen
Beim Deutschen Filmpreis 2019 war 25 km/h in der Kategorie âBester Spielfilmâ nominiert.cite-ref-42[42] Bjarne MĂ€del und Lars Eidinger erhielten fĂŒr ihre Rollen in dem Film am 30. Januar 2019 den Ernst-Lubitsch-Preis.cite-ref-43[43] Bei der Bambi-Verleihung 2019 war 25 km/h in der Kategorie âFilm nationalâ nominiert,cite-ref-44[44] Bjarne MĂ€del erhielt 2019 den Bambi in der Kategorie âSchauspieler nationalâ fĂŒr diese und andere Rollen. 2018 war bereits Lars Eidinger mit dem gleichen Film und weiteren Rollen fĂŒr den Preis nominiert.cite-ref-45[45] Beim Bayerischen Filmpreis 2019 gewannen Eidinger und MĂ€del gemeinsam den Darstellerpreis fĂŒr 25 km/h.
Weblinks
Commons
: 25 km/h
â Bildergalerie: Darsteller und Drehorte
âą 25 km/h bei IMDb
âą 25 km/h bei filmportal.de
âą 25 km/h bei crew united
Einzelnachweise
cite-note-fsk-11. Freigabebescheinigung fĂŒr 25 km/h. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 lĂ€nger als 4 Zeichen
cite-note-jmk-22. Alterskennzeichnung fĂŒr 25 km/h. JugendmedienÂkommission.
cite-note-mopo-2017-09-22-33. â Rita Schulze: Bjarne MĂ€del und Lars Eidinger als BrĂŒderpaar auf Reise. In: Berliner Morgenpost. 22. September 2017, abgerufen am 29. Oktober 2018.
cite-note-44. â Martin Blaney: Sony teams with Babelsberg on Markus Goller road movie â25 KM/Hâ. In: Screendaily. 4. August 2017, abgerufen am 18. Oktober 2018.
cite-note-55. â Drehstart fĂŒr â25 km/hâ. Film und Medien Stiftung NRW, abgerufen am 8. November 2018.
cite-note-bt-2017-08-17-66. â Hartmut Metz: Gernsbacher sollen bitte âihre Teller leer essenâ. In: Badisches Tagblatt Nr. 189, Ausgabe Der MurgtĂ€ler vom 17. August 2017.
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